Weitere Publikationen

Weitere Publikationen
  • IHKN-Präsident Gert Stuke zur Bedeutung Europas (Nr. 4431854)
    Im Rahmen des Europafests auf dem Opernplatz Hannover hat IHKN-Präsident Gert Stuke beim Bündnis "Niedersachsen für Europa" in einem Videostatement auf die Bedeutung Europas hingewiesen.
  • IHKN-Gründungsreport 2018 (PDF-DATEI · 2311 KB) (Nr. 4240860)
    Gründungen in Niedersachsen - Gering in der Zahl, groß in den Chancen. Der Gründungsreport der IHK Niedersachsen hat das aktuelle Gründungsgeschehen
    in Niedersachsen untersucht. Er zeigt uner anderem, dass jede fünfte Neugründung durch ausländische Staatsangehörige erfolgt, obwohl deren Anteil an der Gesamtbevölkerung nur knapp zehn Prozent beträgt. Außerdem bleiben Gründungen durch Frauen mit einem Anteil von rund einem Drittel weiterhin in der Minderheit.
  • DienstleistungsREPORT 2018 der IHK Niedersachsen (PDF-DATEI · 2923 KB) (Nr. 4228172)
    Dienstleistungswirtschaft in Niedersachsen ist bunt, wettbewerbsfähig und krisenresistent - das zeigt der DienstleitungsREPORT 2018 der IHK Niedersachsen. Die niedersächsischen Dienstleistungsunternehmen erwirtschaften rund zwei Drittel der niedersächsischen Bruttowertschöpfung und beschäftigen nahezu drei Viertel aller Erwerbstätigen im Land. Darüber hinaus konnte der niedersächsische Dienstleistungssektor in den vergangenen zehn Jahren ein stetiges Wachstum verzeichnen.
  • Der Ehrbare Kaufmann und CSR im Mittelstand (PDF-DATEI · 540 KB) (Nr. 4200650)
    Mit der gemeinsamen Broschüre „Verantwortung zahlt sich aus – Der Ehrbare Kaufmann und CSR“ wollen das niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung und die IHK Niedersachsen mit Beteiligung des Wissenschaftlers Professor Dr. Nick Lin-Hi kleinen und mittelständischen Unternehmen in Niedersachsen einen ersten Einblick in das Thema CSR bieten. Aufgezeigt werden vor allem die Vorteile für Unternehmen auf den internationalen Märkten, bei der Fachkräftegewinnung und -bindung sowie beim eigenen Risikomanagement.
  • Leitfaden Stark durch Kooperation (PDF-DATEI · 3906 KB) (Nr. 4034082)
    Technologietransfer und Forschungskooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft stärken
    Empfehlungen für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen
  • IHKN Leitfaden zur Standortsicherung (PDF-DATEI · 3715 KB) (Nr. 4017734)
    Baurechtliche Rahmenbedingungen für Unternehmen
    Mit ausgewählten landesspezifischen Regelungen für Niedersachsen
    Der IHKN-Leitfaden informiert über das Bauplanungs-, Bauordnungs- und Immissionsrecht in Niedersachsen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Eingriffsmöglichkeiten der Unternehmen bei der Aufstellung von Bauleitplänen.
  • IHKN-Nachfolge-Report 2017 (PDF-DATEI · 857 KB) (Nr. 3871560)
    Die Unternehmensnachfolge gehört genauso zum Lebenszyklus eines Unternehmens wie die Existenzgründung, die zumeist viele Jahre oder Jahrzehnte zuvor stattgefunden hat. Nur wenn es gelingt, den Betrieb erfolgreich an einen Nachfolger zu übergeben, können Know-how, Arbeitsplätze, Kunden- und Lieferantenbeziehungen etc. zum Wohle einer Region erhalten werden. Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern haben Unternehmer (Inhaber, Gesellschafter und Geschäftsführer) aller Branchen von 55 bis 74 Jahren über ihre Motive, Herangehensweise und Zielsetzungen bei der Nachfolge befragt. Die Ergebnisse sind im IHKN-Nachfolge-Report 2017 zusammengefasst.
  • Rechtsgutachten Professor Dietlein Ladenöffnungsgesetz (PDF-DATEI · 428 KB) (Nr. 3785470)
    Gutachterliche Stellungnahme unter Berücksichtigung der Verfassungsvorgaben des Art. 140 GG iVm. Art. 139 WRV von Univ.-Prof. Dr. iur. Johannes Dietlein, Lehrstuhlinhaber für Öffentliches Recht und Verwaltungslehre, Direktor des Zentrums für Informationsrecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • IHKN-Notfallhandbuch für Unternehmen (PDF-DATEI · 6063 KB) (Nr. 4333390)
    Eine geplante Betriebsübergabe ist das eine, bis dahin überleben das andere. Verstirbt ein Chef, ist die Nachfolge oder eine Übergangslösung unvorhergesehen schnell zu regeln. Um eine Vertretung der Führungsaufgaben geht es, wenn ein Chef zum Beispiel schwer erkrankt oder einen Unfall hat. An solche Szenarien denkt ein Unternehmer ungern. Doch für den Fall der Fälle sollte man zum Wohle der Mitarbeiter und des Unternehmens gewappnet sein. Ohne eine gute Vorbereitung und einen Vertreter könnten schnell alle Räder im Betrieb stillstehen. Ein Super-Gau.
    Mit der richtigen Strategie und einigen praktischen Schritten lässt sich die Zukunft des Unternehmens sichern. Um den Betrieb vor unnötigem Schaden zu bewahren, sollte es einen Notfallplan geben.
    Das IHK-Notfallhandbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, die wichtigsten Regelungen konkret umzusetzen.