Fokus Niedersachsen

Der Fokus Niedersachsen erscheint in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Politik. Er beleuchtet das jeweilige Themengebiet – oft auch auf Grundlage aktueller Umfragen – und stellt aus Sicht der Wirtschaft dar, wie möglichen negativen Entwicklungen vorgebeugt werden könnte, welche Lösungsmöglichkeiten denkbar sind und wie sich die Politik dabei einbringen könnte.
  • Fokus Niedersachsen "Existenzgründungen: Der Funke zündet nicht" (PDF-DATEI · 588 KB) (Nr. 4568056)
    Die Gründungszahlen sind in Niedersachsen seit Jahren niedrig. Die Industrie- und Handelskammern spüren zwar bei Gründungstagen, Seminaren und Beratungen ein reges Interesse am Schritt in die Selbstständigkeit, doch offensichtlich zündet der Funke nicht. Aus den Geschäftsideen werden viel zu selten Unternehmen. Dabei macht sich auch der bislang noch robuste Arbeitsmarkt bemerkbar. So finden nach wie vor nur sehr wenige Gründungen statt, um eine Erwerbslosigkeit zu vermeiden. Und zugleich ziehen viele gut qualifizierte Fachkräfte ein sicheres Angestelltenverhältnis dem Wagnis einer Selbstständigkeit vor.
    Lesen Sie mehr zum Thema auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“ der IHK Niedersachsen (IHKN).
  • "Erdgas und 'grünes Gas' - Energiequellen der Zukunft" (PDF-DATEI · 620 KB) (Nr. 4565330)
    Der Umbau der Energieversorgung von fossilen Quellen auf regenerative Energien ist in vollem Gange. Spätestens seit An-fang 2019 steht fest: Unsere Gesellschaft meint es ernst mit der Abkehr von der Kohle. Die Kommission „Wachstum, Struk-turwandel und Beschäftigung“, kurz „Kohlekommission“, hat die Empfehlung ausgesprochen, bis spätestens 2038 die Koh-leverstromung in Deutschland einzustellen. Da Braun- und Steinkohle aktuell aber noch rund 22 Prozent des Gesamtener-giebedarfs in Deutschland abdecken, stellen sich die Fragen: Woher wird unsere Energie in Zukunft kommen? Wie werden wir dem potenziellen Risiko einer Versorgungslücke begegnen? Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Fokus Niedersachsen.
  • Fokus Niedersachsen "Gewerbesteuer 2019" (PDF-DATEI · 900 KB) (Nr. 4533416)
    Städte und Gemeinden in Niedersachsen erhöhen weiter Steuern:
    Jede zehnte Kommune erhöht Gewerbesteuern
    Die Realsteueraufbringungskraft und die Steuereinnahmekraft wuchsen in den vergangenen Jahren deutlich an und verdeutlichen die gute Einnahmesituation der Kommunen.1 Seit 2010 stieg die Realsteueraufbringungskraft um 36 %, die Steuereinnahmekraft sogar um 52 %.
    Nichtsdestotrotz drehen die Kommunen in Niedersachsen weiter an der Steuerschraube. 2019 erhöht jede zehnte Kommune die Gewerbesteuer. Damit haben zwar weniger Gemeinden als im Vorjahr ihre Hebesätze erhöht. Dennoch stellt jede Erhö-hung eine ungünstige Entwicklung für die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Kommune und der niedersächsischen Wirt-schaft insgesamt dar.
    Da die Gewerbesteuer von einer guten Konjunktur abhängig ist, begeben sich die Kommunen zudem in eine Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Entwicklung. Bei einer Konjunktureintrübung würde eine der wichtigsten Steuerquellen wesentlich schwächer sprudeln. Eine nachhaltige und notwendige Haushaltskonsolidierung gelingt daher vor allem über die Ausga-benseite.
    Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen (IHKN) auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen.
  • Realsteuerhebesätze 2019 Niedersachsen (PDF-DATEI · 821 KB) (Nr. 4533432)
  • Gewerbesteuerrechner Niedersachsen-Bremen (XLS-DATEI · 3014 KB) (Nr. 4533428)
  • Fokus Niedersachsen "Beschäftigungsentwicklung in Niedersachsen" 2019 (PDF-DATEI · 486 KB) (Nr. 4515366)
    Bestenfalls rund 50.000 neue Arbeitsplätze in Niedersachsen im Jahr 2019
    Die aktuelle Prognose des „IHKN-Frühindikators Beschäftigung“ geht davon aus, dass sich das Beschäftigungswachstum mit nachlassender Dynamik weiter fortsetzen wird. Auf Basis der Rückmeldungen in den IHKN-Konjunkturumfragen könnte die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Niedersachsen bis Ende 2019 um rund 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zunehmen. Das entspräche etwa 51.000 neuen Arbeitsplätzen. Dieser Wert kann allerdings nur dann erreicht werden, wenn die Handelskonflikte nicht noch weiter eskalieren und auch darüber hinaus keine unvorhersehbaren exogenen Schocks zu einer Erlahmung der Konjunktur führen.
    Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen (IHKN) auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen.
  • Fokus Niedersachsen "Ausbildungsumfrage 2019" (PDF-DATEI · 567 KB) (Nr. 4505752)
    Auch wenn die Unternehmen sich dagegenstemmen und ihre Marketingaktivitäten bei der Anwerbung von Auszubildenden schon seit Jahren ausweiten – die Anzahl der Auszubildenden sinkt. Dies führt dazu, dass Berufsschulklassen kleiner werden und Beschulungsangebote zusammengelegt werden müssen. Ausbildung ist ein wichtiger Faktor in der Fachkräftegewin-nung. Auch darum ist die Anzahl der Ausbildungsplätze ein Gradmesser für die regionale Zukunftsfähigkeit. Vor diesem Hin-tergrund hat die IHK Niedersachsen (IHKN) in ihrer diesjährigen Ausbildungsumfrage gefragt, wie sich die Erreichbarkeit der Berufsschule auf das Ausbildungsangebot auswirkt. Weitere Themen der aktuellen Umfrage waren die Auswirkung der Digitalisierung auf die Ausbildung, die Lage auf dem Ausbildungsmarkt und die Integration von ausländischen Auszubildenden. Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Fokus Niedersachsen.
  • Fokus Niedersachsen "Rahmenbedingungen für das Transportgewerbe verbessern" (PDF-DATEI · 416 KB) (Nr. 4481774)
    Das Transportgewerbe ist der Blutkreislauf für die Wirtschaft. Niedersachsen kommt aufgrund seiner zentralen Lage und der guten Infrastruktur eine Schlüsselrolle als Logistikdrehscheibe zu. Doch das Transportgewerbe hat zunehmend mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Neben einem schlechten gesellschaftlichen Image, verhältnismäßig geringer Bezahlung und teilweise ungünstigen Arbeitszeiten, spielt oftmals auch die mangelnde Wertschätzung eine wichtige Rolle. Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Fokus Niedersachsen.
  • Fokus Niedersachsen "Der Tourismusbranche fehlen Arbeitskräfte" (PDF-DATEI · 518 KB) (Nr. 4456948)
    Zwei Drittel der Gaststätten- und Hotelbetriebe in Niedersachsen haben längerfristig offene Stellen, die sie nicht besetzen können. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die IHK Niedersachsen (IHKN) im Frühjahr 2019 in der Branche durchgeführt hat. Mehr dazu und zu den Handlungsempfehlungen finden Sie in diesem Fokus Niedersachsen.
  • Fokus Niedersachsen "Herausforderungen für die niedersächsische Exportwirtschaft" (PDF-DATEI · 595 KB) (Nr. 4377144)
    Die exportierenden niedersächsischen Unternehmen sind deutlich pessimistischer in das Jahr gestartet als ein Jahr zuvor. Das zeigt die regionale Auswertung der bundesweiten Umfrage „Going International“ des Deutschen Industrie- und Han-delskammertages (DIHK). Weltweit gibt es keine Region, für die sich die Geschäftserwartungen gegenüber dem Vorjahr verbessert haben. Gleichzeitig sind die niedersächsischen Exporte 2018 gegenüber 2017 um knapp zwei Milliarden Euro auf nun 85,9 Milliarden. Euro gesunken.
    Es wäre jedoch falsch, daraus ein zu negatives Bild zu zeichnen, denn einige Sondereffekte verfälschen das Bild. In fast al-len Branchen konnte die Vorjahreshöhe wieder annähernd erreicht oder sogar übertroffen werden. Lesen Sie mehr zum Thema und zu Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen (IHKN) auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“.
  • Entwicklung der Steuereinnahmen in Niedersachsen (PDF-DATEI · 637 KB) (Nr. 4307264)
    Das Land Niedersachsen erzielt seit Jahren kontinuierlich steigende Steuereinnahmen. In der Folge bleiben Spielräume für Investitionen und einen längst überfälligen Abbau der Schulden. Allerdings ist zu beobachten, dass die Ausgaben für Investitionen seit Jahren stagnieren. Lesen Sie mehr zum Thema und zu Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen (IHKN) im aktuellen „Fokus Niedersachsen“.
  • Auszubildenden-Zufriedenheitsumfrage 2018 (PDF-DATEI · 826 KB) (Nr. 4200092)
    Vor zwei Jahren leitete folgende Schlagzeile den Abgesang auf die Ausbildung ein: Erstmals mehr Studienstarter als Ausbildungsanfän-ger! Die aktuelle IHKN-Umfrage zeigt jedoch, dass sich zunehmend Abiturienten für eine Ausbildung begeistern. Rund ein Drittel der be-fragten Auszubildenden bringen ein Abitur mit, nochmal 14 Prozent haben die Fachhochschulreife erworben. Dies ist nur ein Thema im aktuellen Fokus Niedersachsen zur Auszubildenden-Zufriedenheitsumfrage 2018.
  • Fokus "Digitale Infrastruktur" (PDF-DATEI · 960 KB) (Nr. 4189130)
    Mit dem aktuellen Fokus Niedersachsen „Digitale Infrastruktur“ legt die IHK Niedersachsen (IHKN) eine vertiefte Bewertung zu den Ausbauplänen der digitalen Infrastruktur durch die niedersächsische Landesregierung vor und spiegelt diese an den Ergebnissen der IHKN-Breitbandumfrage. Lesen Sie hier den aktuellen Fokus Niedersachsen.
  • Fokus Niedersachsen "Gewerbesteuer 2018" (PDF-DATEI · 1043 KB) (Nr. 4175778)
    Die anhaltend gute Konjunktur in Niedersachsen führt zu steigenden kommunalen Steuereinnahmen – 2017 konnte ein Wachstum um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbucht werden. Mit 9,5 Mrd. Euro stellen die Steuereinnahmen die zweitstärkste Einzahlungsposition im kommunalen Bereich dar. Mehr als die Hälfte entfielen dabei auf die Realsteuern, bei denen wiederum die Gewerbesteuer den größten Anteil zur Finanzierung der kommunalen Aufgaben liefert.
    Auch die Realsteueraufbringungskraft und die Steuereinnahmekraft wuchsen in den vergangenen Jahren deutlich an und verdeutlichen somit die gute Einnahmesituation der Kommunen1. Seit 2010 stieg die Realsteueraufbringungskraft um 29 Prozent, die Steu-ereinnahmekraft sogar um 43 Prozent. Beide Kennziffern lagen in allen statistischen Regionen Niedersachsens im Jahr 2017 deutlich höher als im Jahr 2010.
    Nichtsdestotrotz drehen die Städte und Gemeinden in Niedersachsen weiter an der Steuerschraube. 2018 erhöht jede sechste Kommune die Gewerbesteuer, nachdem 2017 jede neunte und 2016 jede zehnte Kommune eine Erhöhung vorgenommen hat. Dies zeigt: die Steuererhöhungsdynamik nimmt an Fahrt auf. Eine ungünstige Entwicklung für die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Kommune und der niedersächsischen Wirtschaft insgesamt, denn mit jedem Prozentpunkt, um den die Hebesätze steigen, nimmt die Gefahr einer Substanzbelastung der Unternehmen durch die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen zu.
    Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen (IHKN) auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“
  • Fokus Niedersachsen "Der Strompreis" (PDF-DATEI · 697 KB) (Nr. 4171022)
    Deutschland liegt mit seinen Strompreisen im internationalen Vergleich weit oben. In Europa hat unser Land in diesem Jahr sogar einen „Spitzenplatz“ eingenommen. Es sind aber nicht die Kosten für die eigentliche Stromerzeugung, die den Preis treiben: Sie blieben im letzten Jahrzehnt in etwa konstant. Es sind vielmehr die staatlich festgelegten Bestandteile des Strompreises – Steuern, Abgaben und Umlagen –, die seit Jahren kontinuierlich steigen und mittlerweile dessen überwiegenden Anteil ausmachen. Auch die staatlich regulier-ten Netzentgelte steigen weiter. Eine aktuelle bundesweite Unternehmensumfrage der IHK-Organisation hat ergeben, dass in den ver-gangenen zwölf Monaten über die Hälfte der Unternehmen gestiegene Strompreise bezahlen mussten. Deshalb fordern Niedersächsi-sche Unternehmen von der Bundesregierung in der Energiepolitik vorrangig Steuern, Abgaben und Umlagen auf den Strompreis zu senken.
    Warum sind die staatlichen Belastungen so hoch? Was sind die Herausforderungen in den nächsten Jahren? Und welche Maßnahmen kann die Politik ergreifen, um den Strompreis zu senken?
    Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“.
  • Fokus "Beschäftigungsentwikcklung in Niedersachsen" (PDF-DATEI · 586 KB) (Nr. 4160592)
    Die aktuelle Prognose des „IHKN-Frühindikators Beschäftigung“ geht von einer Fortsetzung der positiven Beschäftigungsent-wicklung aus. Die Entwicklung des Vorjahres könnte sogar noch übertroffen werden. Sofern die bisher guten Rahmenbedin-gungen erhalten bleiben, könnte die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Niedersachsen bis Ende 2018 sogar um bis zu 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zunehmen. Das entspräche etwa 73.000 neuen Arbeitsplätzen.
    Lesen Sie mehr zum Thema auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“ der IHK Niedersachsen (IHKN).
  • Fokus Niedersachsen "Deponiekapazitäten in Niedersachsen" (PDF-DATEI · 559 KB) (Nr. 4155014)
    Auf einer Deponie werden Abfälle langfristig abgelagert. Dabei wird zwischen solchen, die mit sehr geringem organischem Anteil auf einer Deponie der Klasse 1 (DK I), und solchen, die mit geringem organischem Anteil auf einer Deponie der Klasse 2 (DK II) zu entsorgen sind, unterschieden. Die Deponien der Klasse 2 vertragen höhere Schadstoffbelastungen als die der Deponien der Klasse 1, sind deswegen teurer und im Hinblick auf die „Entsorgungswirkung“ höherwertig. Demgemäß ist die Entsorgung von Abfällen auf einer Deponie der Klasse 1 wirtschaftlich günstiger.
    Die Deponiekapazitäten der Klasse 1 sind in Niedersachsen jedoch höchst ungleich verteilt. Eine Folge davon sind unnötig lange Transportwege und damit verbunden vermeidbare Lärm- und Schadstoff-Emissionen. Eine andere, nicht weniger bedenkliche Folge ist: Die Entsorgung auf näher gelegenen Deponien der Klasse 2 raubt höherwertigen Deponieraum und treibt die Kosten in die Höhe.
    Lesen Sie mehr zum Thema im aktuellen „Fokus Niedersachsen“ der IHK Niedersachsen (IHKN).
  • Fokus Niedersachsen "Nachfolger dringend gesucht: Herausforderung Unternehmensübergabe im Gastgewerbe" (PDF-DATEI · 626 KB) (Nr. 4115002)
    Bei knapp der Hälfte der Hotels, Gastronomiebetriebe und Campingplätze in Niedersachsen steht in den kommenden 10 Jahren eine Unternehmensübergabe an. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN) unter 410 Gastgewerbebetrieben hervor.
    Die Rahmenbedingungen sind dabei nicht gerade günstig: schrumpfende Jahrgänge potenzieller Jung-Unternehmer und chronischer Fachkräftemangel erschweren die Nachfolgersuche. Nicht alle Betriebsinhaber beginnen rechtzeitig mit den Vorbereitungen für eine Übergabe. Solange die Nachfolge ungeklärt ist, werden nötige Modernisierungen auf die lange Bank geschoben. Das Risiko einer Schließung steigt – der Generationswechsel wird eine große Herausforderung für die Unternehmen im niedersächsischen Gastgewerbe.
  • Fokus Niedersachsen "Aktuelle Trends der niedersächsischen Exportwirtschaft" (PDF-DATEI · 728 KB) (Nr. 4032682)
    Die niedersächsischen Unternehmen haben im Jahr 2017 so viel exportiert wie noch nie zuvor. Die Eurozone bleibt unverändert die starke Basis, Asien jedoch holt von der Bedeutung her auf. Das zeigen die regionale Auswertung der bundesweiten Umfrage „Going International“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und die aktuelle Exportstatistik.
    Lesen Sie mehr zum Thema auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“ der IHK Niedersachsen (IHKN).
  • Fokus Niedersachsen "Quo Vadis stationärer Einzelhandel?" (PDF-DATEI · 737 KB) (Nr. 3995694)
    Niedersachsens Einzelhandel befindet sich im Wandel und mit ihm auch die Innenstädte und Zentren. Der Online-Handel hält
    weiterhin seinen konstanten Wachstumskurs. Aber auch die Herausforderungen durch Digitalisierung, demografischen Wandel, großflächigen Einzelhandel auf der grünen Wiese und nicht zuletzt Fachkräftemangel sowie Fragen der Unternehmensnachfolge müssen gemeistert werden.
    Lesen Sie mehr zum Thema und zu den Handlungsempfehlungen der IHK Niedersachsen auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“.
  • Die DS-GVO kommt - Dringender Handlungsbedarf (PDF-DATEI · 974 KB) (Nr. 3963270)
    Am 25. Mai 2018 wird die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) für alle Unternehmen und Behörden verbindlich. Die neuen Re-geln sind weitreichend. Bei Verstößen drohen drakonische Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des globalen Jahresumsat-zes. Dies gilt auch für kleine Unternehmen.
    Gleichwohl hat sich jedes dritte Unternehmen gemäß einer repräsentativen Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom noch nicht mit der Umsetzung der neuen Regelungen beschäftigt!
    Lesen Sie mehr zum Thema sowie Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf den folgenden Seiten im aktuellen „Fokus Niedersachsen“ der IHK Niedersachsen (IHKN).