Weiterentwickeltes Förderprogramm „Zukunftsräume Niedersachsen“ stärkt aus Sicht der Wirtschaft Städte und Regionen
Statement der IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf
Foto: Andreas Tamme - tonwert21.de IHK _ Monika Scherf IHKN
„Die gezielte Förderung von Klein- und Mittelstädten sowie Gemeinden und Samtgemeinden in ländlichen Regionen durch das Förderprogramm ‚Zukunftsräume Niedersachsen‘ ist seit vielen Jahren ein hidden champion zur Stärkung kommunaler Zentren als attraktive Mittelpunkte und Versorgungsstrukturen. Nun ist klar, dass diese Förderung auch im Jahr 2026 - unter neuen und erfreulichen Voraussetzungen - möglich ist. Für die Wirtschaft vor Ort ist das eine wirklich gute Nachricht. Dass jetzt die Anregungen der IHKN-Expertinnen und -Experten zur Vereinfachung und zur Ausweitung der Förderrichtlinie auf Kommunen unter der Einwohnergrenze von 10.000 Personen in der neuen Förderrichtlinie sowie die Möglichkeit, sogenannte „Innenstadt-Kümmerer“ zu fördern, aufgegriffen wurde, spricht für die gute Zusammenarbeit der IHKN mit Regionalministerin Walter und ihrem engagierten Fachteam. Jetzt kommt es darauf an, dass dieser Fördertopf zielgerichtet von den Kommunen im Zusammenspiel mit der regionalen Wirtschaft genutzt wird“, kommentiert Monika Scherf, IHKN-Hauptgeschäftsführerin.
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