Landesweiter Wettbewerb für den Einzelhandel: Minister Tonne überreicht Preise an sechs niedersächsische Unternehmen
Tonne: „Beispiele wie lebendig und zukunftsfähig Einzelhandel sein kann“
Die Siegerinnen und Sieger des landesweiten Wettbewerbs „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ stehen fest. Unter dem diesjährigen Motto „Für alle Generationen“ wurden besondere Projekte von Einzelhandelsunternehmen und Standortgemeinschaften ausgezeichnet, die sowohl Kinder und Jugendliche als auch Familien und ältere Menschen im Blick haben. Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne hat heute die Preisträgerinnen und Preisträger in Hannover geehrt. Die sechs Gewinner-Projekte erhielten ein Preisgeld von jeweils 5.000 Euro.
Nach Ansicht der Jury haben die Bewerberinnen und Bewerber der 9. Auflage des Wettbewerbs gezeigt, auf welch vielfältige und kreative Weise ein generationenfreundliches Angebot im niedersächsischen Einzelhandel geschaffen wird. Dabei hat sich herausgestellt, dass vor allem auch kleinere und mittlere Unternehmen großes Engagement bei diesem Thema zeigen. Die verschiedenen Ansätze, die Handelsräume nicht nur als Verkaufsräume, sondern auch als generationenübergreifende Begegnungs- und sogar Bildungsstätten zu nutzen, haben die Wettbewerbspartner beeindruckt.
Grant Hendrik Tonne, Wirtschaftsminister:
„Handel für alle Generationen bedeutet viel mehr als ein breites Warenangebot. Es geht darum, moderne Einkaufserlebnisse zu bieten und Orte zu schaffen, an denen sich Menschen willkommen fühlen, Barrieren abgebaut werden und Begegnungen möglich sind. Die Kreativität der eingereichten Wettbewerbsbeiträge macht deutlich, dass der niedersächsische Einzelhandel gute Antworten auf die Aufgabe der Generationenfreundlichkeit parat hat. Sie zeigen, wie ein lebendiger und zukunftsfähiger Handel in unseren Städten und Gemeinden attraktiv gestaltet werden kann. Ich gratuliere allen Ausgezeichneten herzlich.“
„Handel für alle Generationen bedeutet viel mehr als ein breites Warenangebot. Es geht darum, moderne Einkaufserlebnisse zu bieten und Orte zu schaffen, an denen sich Menschen willkommen fühlen, Barrieren abgebaut werden und Begegnungen möglich sind. Die Kreativität der eingereichten Wettbewerbsbeiträge macht deutlich, dass der niedersächsische Einzelhandel gute Antworten auf die Aufgabe der Generationenfreundlichkeit parat hat. Sie zeigen, wie ein lebendiger und zukunftsfähiger Handel in unseren Städten und Gemeinden attraktiv gestaltet werden kann. Ich gratuliere allen Ausgezeichneten herzlich.“
Gerhard Oppermann, IHKN-Präsident:
„Guter Handel kennt kein Alter! Aber er kennt die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kundinnen und Kunden. Wer diese ernst nimmt, stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des eigenen Standorts. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie viel unternehmerisches Engagement und Gespür für die Kundschaft in Niedersachsens Einzelhandel stecken. Unsere Preisträger machen deutlich, dass es keine Lösungen von der Stange braucht, sondern gute Ideen, die vor Ort wirken. Generationenfreundlichkeit ist damit nicht nur ein gesellschaftlicher Auftrag, sondern auch eine Chance, den Handel und unsere Innenstädte und Ortskerne nachhaltig zu stärken. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren überzeugenden Konzepten.“
„Guter Handel kennt kein Alter! Aber er kennt die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kundinnen und Kunden. Wer diese ernst nimmt, stärkt nicht nur die Kundenbindung, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des eigenen Standorts. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie viel unternehmerisches Engagement und Gespür für die Kundschaft in Niedersachsens Einzelhandel stecken. Unsere Preisträger machen deutlich, dass es keine Lösungen von der Stange braucht, sondern gute Ideen, die vor Ort wirken. Generationenfreundlichkeit ist damit nicht nur ein gesellschaftlicher Auftrag, sondern auch eine Chance, den Handel und unsere Innenstädte und Ortskerne nachhaltig zu stärken. Ich gratuliere allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren überzeugenden Konzepten.“
Karin Schindler-Abbes, Hauptgeschäftsführerin des HNB:
„Alle Menschen und Ihre individuellen Bedürfnisse im Blick zu haben, die Versorgung vor Ort mit allem Lebensnotwendigen zu gewährleisten und gleichzeitig gesellschaftliche Begegnungsorte an bis zu sechs Tagen in der Woche zu schaffen – das ist nur durch das mutige Engagement aller Händlerinnen und Händler möglich und zeigt in diesem Jahr besonders: der Einzelhandel verbindet jeden Tag Generationen auf innovative Weise. Diese persönliche und kreative Kundenausrichtung über alle Generationen hinweg wird den Einzelhandel auch in der Zukunft weiterhin auszeichnen.“
„Alle Menschen und Ihre individuellen Bedürfnisse im Blick zu haben, die Versorgung vor Ort mit allem Lebensnotwendigen zu gewährleisten und gleichzeitig gesellschaftliche Begegnungsorte an bis zu sechs Tagen in der Woche zu schaffen – das ist nur durch das mutige Engagement aller Händlerinnen und Händler möglich und zeigt in diesem Jahr besonders: der Einzelhandel verbindet jeden Tag Generationen auf innovative Weise. Diese persönliche und kreative Kundenausrichtung über alle Generationen hinweg wird den Einzelhandel auch in der Zukunft weiterhin auszeichnen.“
Axel Schwengels, Verbandsdirektor Genossenschaftsverband Weser-Ems:
„Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie viel entstehen kann, wenn Menschen vor Ort Verantwortung übernehmen und gemeinsam neue Wege gehen. Mit Kreativität, Engagement und einem guten Gespür für die Bedürfnisse unterschiedlicher Generationen haben die Preisträgerinnen und Preisträger Lösungen entwickelt, die ihre Standorte nachhaltig stärken. Sie machen deutlich, dass die Zukunft des Handels dort gestaltet wird, wo Menschen gemeinsam anpacken und ihre Region aktiv mitentwickeln.“
„Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie viel entstehen kann, wenn Menschen vor Ort Verantwortung übernehmen und gemeinsam neue Wege gehen. Mit Kreativität, Engagement und einem guten Gespür für die Bedürfnisse unterschiedlicher Generationen haben die Preisträgerinnen und Preisträger Lösungen entwickelt, die ihre Standorte nachhaltig stärken. Sie machen deutlich, dass die Zukunft des Handels dort gestaltet wird, wo Menschen gemeinsam anpacken und ihre Region aktiv mitentwickeln.“
Ilona Tetzlaff, Bereichsleitung Veranstaltungen, Tourismus, Citymanagement, Stadtmarketing NordenHAm Zukunftswerk GmbH:
„Im neunten Jubiläumsjahr des Wettbewerbs steht das Gemeinsame im Mittelpunkt - unser Handel wird vermehrt Treffpunkt! Für alle Generationen, für alle Zielgruppen, für alle Menschen, die auch das "Offline-Sein" genießen. Die sechs Preisträger:innen dieses Jahres zeigen, wie mit dem Herzblut einzelner Protagonisten und Gemeinschaften aus Geschäften und Städten ein Mehrwert generiert werden kann, der wie ein ins Wasser geworfener Stein immer weitere Kreise zieht. Der Ideenreichtum, das "Sich-immer-wieder-neu-erfinden", um attraktiv zu bleiben, macht diese Projekte aus. Dabei bilden das Bewusstsein für Barrierearmut, Inklusion und Teilhabe, das wache Ohr und Auge an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden und die Bemühungen um regionale Produkte und Partner:innen das Netz, mit dem diese Best-practise-Beispiele aus der Vielzahl der guten Bewerbungen herausstechen.“
„Im neunten Jubiläumsjahr des Wettbewerbs steht das Gemeinsame im Mittelpunkt - unser Handel wird vermehrt Treffpunkt! Für alle Generationen, für alle Zielgruppen, für alle Menschen, die auch das "Offline-Sein" genießen. Die sechs Preisträger:innen dieses Jahres zeigen, wie mit dem Herzblut einzelner Protagonisten und Gemeinschaften aus Geschäften und Städten ein Mehrwert generiert werden kann, der wie ein ins Wasser geworfener Stein immer weitere Kreise zieht. Der Ideenreichtum, das "Sich-immer-wieder-neu-erfinden", um attraktiv zu bleiben, macht diese Projekte aus. Dabei bilden das Bewusstsein für Barrierearmut, Inklusion und Teilhabe, das wache Ohr und Auge an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden und die Bemühungen um regionale Produkte und Partner:innen das Netz, mit dem diese Best-practise-Beispiele aus der Vielzahl der guten Bewerbungen herausstechen.“
Der landesweite Wettbewerb fand in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt.
Organisatoren sind das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, die IHK Niedersachsen (IHKN), der Handelsverband Niedersachsen-Bremen (HNB), der Genossenschaftsverband Weser-Ems und die NordenhAM Zukunftswerk GmbH.
Hier finden Sie Impressionen der Preisverleihung
Folgende Beiträge sind als Sieger des diesjährigen Wettbewerbs hervorgegangen:
„Tante Emma: Handel mit Herz“, Begegnungszentrum Tante Emma, Cuxhaven:
Tante Emma im Cuxhavener Lotsenviertel verbindet bereits seit dem Jahr 2020 Einzelhandel mit sozialem Engagement und schafft einen Ort der Begegnung für Menschen aller Generationen. Das Projekt vereint nachhaltigen Einkauf, kreative Angebote, Bildungs- und Beratungsformate unter einem Dach und fördert den Austausch zwischen Jung und Alt. Ob Secondhand-Kaufhaus, Repair-Angebote, Digitalkurse oder Nachbarschaftstreffs – die vielfältigen Aktivitäten stärken Teilhabe, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Familien, Seniorinnen und Senioren, Zugewanderte, Kreative und lokale Kleinsthändler finden hier gleichermaßen Raum zum Mitmachen und Vernetzen. Gleichzeitig trägt Tante Emma zur Belebung des Quartiers bei und zeigt, wie Handel, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt generationenübergreifend wirken können.
Tante Emma im Cuxhavener Lotsenviertel verbindet bereits seit dem Jahr 2020 Einzelhandel mit sozialem Engagement und schafft einen Ort der Begegnung für Menschen aller Generationen. Das Projekt vereint nachhaltigen Einkauf, kreative Angebote, Bildungs- und Beratungsformate unter einem Dach und fördert den Austausch zwischen Jung und Alt. Ob Secondhand-Kaufhaus, Repair-Angebote, Digitalkurse oder Nachbarschaftstreffs – die vielfältigen Aktivitäten stärken Teilhabe, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung. Familien, Seniorinnen und Senioren, Zugewanderte, Kreative und lokale Kleinsthändler finden hier gleichermaßen Raum zum Mitmachen und Vernetzen. Gleichzeitig trägt Tante Emma zur Belebung des Quartiers bei und zeigt, wie Handel, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt generationenübergreifend wirken können.
„Barrierefrei einkaufen in Damme“, Handels- und Gewerbeverein Damme e.V., Damme:
Das Projekt „Barrierefrei einkaufen in Damme“ setzt sich für eine generationenfreundliche und barrierefreie Innenstadt ein. In Zusammenarbeit mit Schulen, dem Verein Damme Inklusiv e. V. und örtlichen Einzelhändlern entstehen aus gespendeten Klemmbausteinen, wie z.B. Lego, individuell angepasste Rampen, die den Zugang zu Geschäften erleichtern. Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Gehhilfe oder Kinderwagen profitieren unmittelbar von der verbesserten Erreichbarkeit der Läden. Gleichzeitig engagieren sich Schülerinnen und Schüler aktiv für gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion. Das Projekt verbindet Jugendengagement, Nachhaltigkeit und die Stärkung des stationären Handels auf innovative Weise. Die auffälligen Rampen schaffen nicht nur praktische Lösungen, sondern machen Barrierefreiheit sichtbar und fördern den generationenübergreifenden Austausch. So zeigt Damme, wie gemeinschaftliches Handeln die Attraktivität und Zugänglichkeit von Innenstädten und Handelsbetrieben für alle Menschen erhöhen kann.
Das Projekt „Barrierefrei einkaufen in Damme“ setzt sich für eine generationenfreundliche und barrierefreie Innenstadt ein. In Zusammenarbeit mit Schulen, dem Verein Damme Inklusiv e. V. und örtlichen Einzelhändlern entstehen aus gespendeten Klemmbausteinen, wie z.B. Lego, individuell angepasste Rampen, die den Zugang zu Geschäften erleichtern. Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Gehhilfe oder Kinderwagen profitieren unmittelbar von der verbesserten Erreichbarkeit der Läden. Gleichzeitig engagieren sich Schülerinnen und Schüler aktiv für gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion. Das Projekt verbindet Jugendengagement, Nachhaltigkeit und die Stärkung des stationären Handels auf innovative Weise. Die auffälligen Rampen schaffen nicht nur praktische Lösungen, sondern machen Barrierefreiheit sichtbar und fördern den generationenübergreifenden Austausch. So zeigt Damme, wie gemeinschaftliches Handeln die Attraktivität und Zugänglichkeit von Innenstädten und Handelsbetrieben für alle Menschen erhöhen kann.
„Königslutter verbindet Generationen“, Werbegemeinschaft Königslutter aktiv, Königslutter:
Mit dem Projekt „Königslutter verbindet Generationen“ macht die Werbegemeinschaft Königslutter aktiv den stationären Handel zum Treffpunkt für Austausch, Teilhabe und Gemeinschaft. Ausgangspunkt ist eine Aktion mit örtlichen Kindergärten, deren kreative Arbeiten in den Schaufenstern der Innenstadt präsentiert werden und die Stadt aus Kinderaugen zeigt. Ergänzend schaffen generationenübergreifende Angebote wie Techniksprechstunden, Gewinnspiele und barrierearme Serviceleistungen neue Anlässe für Begegnungen, die auch ohne Kauf möglich sind. Mitgliedsunternehmen von Königslutter aktiv werden auch zur Barrierefreiheit beraten. Das Ziel der Werbegemeinschaft, Stadterlebnis ganzheitlich für alle Generationen zugänglich zu machen, geht auf. Die Attraktivität der Innenstadt wird gestärkt, die persönliche Beratungskompetenz des Handels gefördert und junge, ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen auf niedrigschwellige Weise verbunden. So entsteht ein ganzheitliches Modell für einen lebendigen, generationenfreundlichen Einzelhandel, das die lokale Frequenz erhöht.
Mit dem Projekt „Königslutter verbindet Generationen“ macht die Werbegemeinschaft Königslutter aktiv den stationären Handel zum Treffpunkt für Austausch, Teilhabe und Gemeinschaft. Ausgangspunkt ist eine Aktion mit örtlichen Kindergärten, deren kreative Arbeiten in den Schaufenstern der Innenstadt präsentiert werden und die Stadt aus Kinderaugen zeigt. Ergänzend schaffen generationenübergreifende Angebote wie Techniksprechstunden, Gewinnspiele und barrierearme Serviceleistungen neue Anlässe für Begegnungen, die auch ohne Kauf möglich sind. Mitgliedsunternehmen von Königslutter aktiv werden auch zur Barrierefreiheit beraten. Das Ziel der Werbegemeinschaft, Stadterlebnis ganzheitlich für alle Generationen zugänglich zu machen, geht auf. Die Attraktivität der Innenstadt wird gestärkt, die persönliche Beratungskompetenz des Handels gefördert und junge, ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen auf niedrigschwellige Weise verbunden. So entsteht ein ganzheitliches Modell für einen lebendigen, generationenfreundlichen Einzelhandel, das die lokale Frequenz erhöht.
„Erlebnis-Kaufhaus Innenstadt“, Carl Schäffer GmbH & Co. KG, Osnabrück:
Das Osnabrücker Traditions- und Erlebniskaufhaus Schäffer ist seit 135 Jahren ein nicht mehr wegzudeckender Anker der Osnabrücker Innenstadt. Generationen von Osnabrückern haben hier von Kleinkind bis ins hohe Alter ihre Einkäufe erledigt. Heute zeichnet sich das Kaufhaus durch ein Multichannelkonzept mit eigener App, Online-Shop, 24/7-Abholstation sowie verschiedenen Kassensystemen aus. Die Service- und Kommunikationskonzepte zielen auf verschiedene Altersgruppen ab und beziehen sogar andere Akteure der Innenstadt mit ein. Verschiedene Events wie Speed-Puzzeln, eine Halloween-Nacht im Kaufhaus oder eine Genuss-Nacht sprechen die unterschiedlichen Generationen an und vermischen sie bei den Events sogar. Das Konzept erregt weit über die Stadtgrenzen hinweg Aufmerksamkeit.
Das Osnabrücker Traditions- und Erlebniskaufhaus Schäffer ist seit 135 Jahren ein nicht mehr wegzudeckender Anker der Osnabrücker Innenstadt. Generationen von Osnabrückern haben hier von Kleinkind bis ins hohe Alter ihre Einkäufe erledigt. Heute zeichnet sich das Kaufhaus durch ein Multichannelkonzept mit eigener App, Online-Shop, 24/7-Abholstation sowie verschiedenen Kassensystemen aus. Die Service- und Kommunikationskonzepte zielen auf verschiedene Altersgruppen ab und beziehen sogar andere Akteure der Innenstadt mit ein. Verschiedene Events wie Speed-Puzzeln, eine Halloween-Nacht im Kaufhaus oder eine Genuss-Nacht sprechen die unterschiedlichen Generationen an und vermischen sie bei den Events sogar. Das Konzept erregt weit über die Stadtgrenzen hinweg Aufmerksamkeit.
„Mehr als nur Verkaufsfläche“, poshpinks GmbH, Sottrum:
Wie aus drohendem Leerstand ein lebendiger Treffpunkt für Kreative wird, zeigt poshpinks im so genannten Kreativhaus Sottrum. Als das traditionsreiche Gardinenhaus Sackmann nach einem Nachfolger suchte, drohte das Aus für ein Geschäft, das seit 1954 zum Ortskern gehört. Mit der Kooperation von poshpinks und Sackmann entstand Anfang 2025 eine neue Perspektive: Unter einem Dach verbinden sich inzwischen Stoffe, Kurzwaren und Gardinen mit Textilreinigung, Nähkursen und kreativen Veranstaltungen. Doch das Besondere an poshpinks ist, was über den Einkauf hinaus entsteht. Bei Formaten wie „Stoff’n’Schnack“, offenen Nähtreffs und Strickrunden kommen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen, teilen ihr Wissen, entwickeln Ideen und knüpfen neue Kontakte. Das Konzept zieht sogar Kreative von weit über Sottrum hinaus an und stärkt zugleich die örtliche Gastronomie. So zeigt poshpinks, wie aus unternehmerischem Mut und einer kreativen Kooperation mehr werden kann als ein Geschäft: ein Ort, der Handel, Gemeinschaft und neues Leben im Ortskern miteinander verbindet.
Wie aus drohendem Leerstand ein lebendiger Treffpunkt für Kreative wird, zeigt poshpinks im so genannten Kreativhaus Sottrum. Als das traditionsreiche Gardinenhaus Sackmann nach einem Nachfolger suchte, drohte das Aus für ein Geschäft, das seit 1954 zum Ortskern gehört. Mit der Kooperation von poshpinks und Sackmann entstand Anfang 2025 eine neue Perspektive: Unter einem Dach verbinden sich inzwischen Stoffe, Kurzwaren und Gardinen mit Textilreinigung, Nähkursen und kreativen Veranstaltungen. Doch das Besondere an poshpinks ist, was über den Einkauf hinaus entsteht. Bei Formaten wie „Stoff’n’Schnack“, offenen Nähtreffs und Strickrunden kommen Menschen unterschiedlicher Generationen zusammen, teilen ihr Wissen, entwickeln Ideen und knüpfen neue Kontakte. Das Konzept zieht sogar Kreative von weit über Sottrum hinaus an und stärkt zugleich die örtliche Gastronomie. So zeigt poshpinks, wie aus unternehmerischem Mut und einer kreativen Kooperation mehr werden kann als ein Geschäft: ein Ort, der Handel, Gemeinschaft und neues Leben im Ortskern miteinander verbindet.
„HEINER´S verbindet Generationen“, HEINER´S Landladen, Visselhövede:
HEINER´S ist ein traditionsreicher Landladen in Visselhövede, der im letzten Jahr neue Eigentümer gefunden hat. Der Landladen sollte nicht nur fortgeführt werden, sondern auch alles das bewahren, was ihn seit Jahrzenten auszeichnet. Das Konzept verbindet regionale Nahversorgung, persönliche Beratung und vielfältige Serviceangebote mit einem generationenfreundlichen Ansatz. Café, Veranstaltungen, Mitmachaktionen und Aufenthaltsbereiche schaffen Raum für Begegnungen zwischen Jung und Alt. Zu jeder Jahreszeit belebt HEINER´S mit verschiedenen Anlässen Visselhövede. Auch Kinder und Jugendliche, die aktuell nicht regelmäßig am Schulunterricht teilnehmen können, werden von 16 Mitarbeitenden in einem geschützten und praxisnahen Lehrrahmen gefördert. Mit HEINER´S ist ein Ort entstanden, der Handel und Landleben vielfältig vereint.
HEINER´S ist ein traditionsreicher Landladen in Visselhövede, der im letzten Jahr neue Eigentümer gefunden hat. Der Landladen sollte nicht nur fortgeführt werden, sondern auch alles das bewahren, was ihn seit Jahrzenten auszeichnet. Das Konzept verbindet regionale Nahversorgung, persönliche Beratung und vielfältige Serviceangebote mit einem generationenfreundlichen Ansatz. Café, Veranstaltungen, Mitmachaktionen und Aufenthaltsbereiche schaffen Raum für Begegnungen zwischen Jung und Alt. Zu jeder Jahreszeit belebt HEINER´S mit verschiedenen Anlässen Visselhövede. Auch Kinder und Jugendliche, die aktuell nicht regelmäßig am Schulunterricht teilnehmen können, werden von 16 Mitarbeitenden in einem geschützten und praxisnahen Lehrrahmen gefördert. Mit HEINER´S ist ein Ort entstanden, der Handel und Landleben vielfältig vereint.
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: https://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb/
